Dark Liaison

"The quest for lethe"


6 Punkte

english summary
Kurzinfo

Dark Liaison
"The quest for lethe"
1997

M. Laabs - vocals, guitars, key arr.
H. Hubert - drums

Vorab...

Zwischen Konzeption/Komposition (1995) und Aufnahme (1997) des Tapes "Whispering leaves" des King Diamond Projekts entstand aufgrund personeller Probleme der Seitenarm "Dark Liaison".

Die Songs

  1. Overture (5:28)
  2. Prophecy (3:18)
  3. the Dark Liaison (5:53)
  4. the river Lethe (10:41)

Das Album

Dark Liaison beschert uns Metal mit leichtem Doom-Anstrich, jedoch auch mit vereinzelten elegischen Black Metal-Einlagen der Marke Dimmu Borgir & Consortium, einem Schuß Schwere irgendwo zwischen Mercyful Fate, den frühen Slayer und Flotsam & Jetsam sowie den früh-Metallicern , aber vor allem: Abwechslung.

Hier ist vor allem knapp 11-minütige Knaller the river lethe herauszuheben ... ein packendes und abwechslungsreiches Quasi-Instrumental, von dem sich so manche Band eine Scheibe abschneiden kann. Ein Intro mit Akustik-Gitarre und spannenden Keyboardklängen, desweiteren gibt es Powerparts, einfühlsame Entspannungspassagen, und griffige Mitreißer ... ein komplexer Track und zweifelsohne das Juwel des Tapes.

Aber auch the quest for Lethe kann sich absolut hören lassen, zumal alleine schon die letzte Hälfte des Songs aus zwei Instrumentalparts besteht, die wirklich jedem Vergleich stand halten. Prophecy hingegen ist mir eindeutig zu deftig ausgefallen ... wer auf Doom-Metal steht, der ist mit diesem Track gut beraten. Dies geht mir zwar während eines Großteils von the dark liaison genauso, jedoch zieht mich eine fast schon elegische Black-Metal-Kurzpassage in den Song zurück und hält mich bis zum gefühlsamen Schluß bei der Stange.

             

Fazit

6-7 Punkte Gleich vorab .... der Sound ist so, wie es sich für ein kleines Zimmer gehört, jedoch trotzdem noch von der Schmerzgrenze ausreichend weit entfernt ... Stellt man sich dieses Tape als technisch professionell produzierte Scheibe vor, dann wäre das Teil in seinem Genre ein potentieller Kugelblitz.


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Nicht vergessen, bei der Bestellung die DURP zu erwähnen..


english summary

6-7 points This demotape contains heavy metal with a slight touch of doom metal, black metal and the athmosphere of Mercyful Fate, Slayer and Flotsam and Jetsam (the early ones !) and never gets boring. The sound is like you would expect it from a real demotape that was recorded in a small room but it is ok. If this demotape would have been produced professionally it would have taken the scene by storm !


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Don't forget to mention the DURP in your order.


© 07/1998 Markus Weis / Die Ultimative Review Page - http://www.durp.com